Individualsoftware · KI-Systeme · Automatisierung

Gebaut, betrieben — und belegt.

Individualsoftware, KI-Systeme auf Ihren eigenen Daten und Prozessautomatisierung — gebaut und danach auf eigenen Maschinen in Deutschland betrieben. Was wir über Sicherheit und Datenschutz sagen, können Sie auf dieser Seite selbst nachprüfen.

18 Prüfläufe

gehen wöchentlich ohne Eingriff über unser eigenes Produkt. Bleibt einer aus, meldet sich der Kontrollpunkt — nicht erst, wenn etwas scheitert.

41 Prüfsummen

vergleicht die wöchentliche Rückspielprobe: Sicherung zurückspielen, Anwendung neu bauen, Ergebnis prüfen. Eine Sicherung ohne Probe ist eine Vermutung.

0 fremde Hosts

lädt diese Seite. Keine Schriften, keine Skripte, keine Cookies. Nachzusehen im Netzwerk-Reiter Ihres Browsers.

Warum so viel davon versandet

Der Markt räumt gerade auf, was er begonnen hat.

Zwei Erhebungen, dasselbe Ergebnis aus zwei Richtungen — kein Grund, weniger zu bauen, sondern anders.

95 %

der KI-Pilotprojekte erzielen keine messbare Wirkung in der Gewinn- und Verlustrechnung. Über die Hälfte der Budgets ging in Vertrieb und Marketing — die Rendite lag im Backoffice.

MIT Project NANDA, „The GenAI Divide“, Juli 2025 — 150 Interviews, 350 Befragungen, 300 ausgewertete Einführungen. Gemessen ist ausbleibende Wertrealisierung, nicht technisches Scheitern; wer daraus „95 % scheitern“ macht, übertreibt.

über 40 %

der agentischen KI-Projekte werden bis Ende 2027 abgebrochen — wegen Kosten, unklarem Wert und unzureichender Risikokontrolle.

Gartner, 25.06.2025 — genannt sind ausdrücklich Steuerungsprobleme, keine technischen.

rule

Dieselbe Erhebung sagt auch, was funktioniert.

Ein Vorhaben zur Zeit, tief in einen Ablauf hinein, statt einer Plattform für alles. Von außen gebaut statt nebenher intern — Speziallösungen von außen waren etwa doppelt so oft erfolgreich. Und der Punkt, den fast alle auslassen: Die Risikokontrolle gehört in den Bau, nicht in eine Nachdokumentation.

Was wir bauen

Vier Arten von Arbeit, ein Haus.

Vier Gegenstände statt vier Schlagworte — jeder mit der Grenze, an der wir abraten.

Individualsoftware

Anwendungen, die es fertig nicht gibt, weil der Ablauf dahinter Ihrer ist — Auswertungsplattform, Kundenportal, Fachverfahren. Vollständig gebaut, Quelltext bei Ihnen.

  • Eigenes Datenmodell statt erzwungener Standardstruktur
  • Anbindung an ERP, CRM, DATEV, Kalender, Warenwirtschaft
  • Quelltext, Datenmodell und Prüffälle gehören Ihnen

Zur Softwareseite

KI-Systeme auf Ihren eigenen Daten

Sprachmodelle auf Ihren Dokumenten, Verträgen und Vorgängen — Recherche, Zusammenfassung, Entwurf. Im eigenen Netz oder über eine Schnittstelle mit geklärtem Vertrag; das entscheidet Ihre Datenstufe, nicht unsere Vorliebe.

  • Antwort mit Fundstelle statt Antwort ohne Herkunft
  • Auf Wunsch vollständig im eigenen Netz, ohne Abfluss nach außen
  • Kein Modell dort, wo gebucht, gezahlt oder versendet wird

Zur Softwareseite

Prozessautomatisierung

Wiederkehrende Handarbeit fällt weg: Dokumente laufen durch, Daten wandern zwischen Systemen, Freigaben laufen nach Regel. Im Rechnungswesen geht das am weitesten, weil dort die Daten strukturiert vorliegen.

  • Werkzeuge Ihrer Wahl, per Schnittstelle verbunden statt ersetzt
  • Freigaben nach Vier-Augen-Prinzip und Betragsgrenze
  • Was nicht eindeutig ist, kommt auf eine Restliste statt geraten zu werden
Wann wir abraten

Wenn der Vorgang seltener als wöchentlich auftritt oder jedes Mal anders aussieht. Dann automatisiert man eine Ausnahme und wartet sie für immer.

Betrieb und Infrastruktur

Gebautes muss laufen. Dedizierte Server in Deutschland, Aktualisierungen, Sicherungen mit erprobter Rückspielung — und die Meldung, wenn ein Lauf ausbleibt. Die Umgebung gehört Ihnen.

  • Eigene Maschinen, klar abgegrenzte Umgebungen
  • Sicherung samt regelmäßiger Rückspielprobe, nicht nur Sicherung
  • Monatsbetrag mit schriftlich festgelegtem Umfang
Keine Verfügbarkeit in Prozent

Eine solche Zusage könnten wir als Einzelhaus nicht durchsetzen. Sie bekommen festgelegte Reaktionszeiten und eine Überwachung, die Sie selbst einsehen — das ist überprüfbar, eine Zahl im Prospekt wäre es nicht.

Was unter allen vieren liegt

Turnspan — die Schicht, die den Betrieb trägt.

Wir bauen unterschiedliche Dinge und betreiben sie alle gleich. Diese vier Eigenschaften sind der Grund, warum eine Lösung nach zwölf Monaten noch läuft.

Jeder Lauf quittiert sich

Was lief wann, auf welchen Daten, mit welchem Ergebnis. Bleibt ein Lauf aus, meldet sich der Kontrollpunkt — schon, wenn nichts passiert. Das ist der Unterschied zwischen „läuft“ und „hat niemand nachgesehen“.

Befunde haben eine Klasse

„Nicht zugeordnet“, „Prüflücke“ und „Regelverstoß“ verlangen drei verschiedene Reaktionen. Ein eingeordneter Befund sagt, was zu tun ist; eine Fehlermeldung sagt nur, dass etwas war.

Prüfbar gegen ein festgehaltenes Soll

Bevor der erste echte Vorgang läuft, steht der Fall, gegen den geprüft wird — danach bei jeder Änderung erneut. Etwas ohne festgehaltenes Soll ist nicht automatisiert, sondern unbeobachtet.

Die Umgebung gehört Ihnen

Server, Daten und Zugangsdaten bleiben bei Ihnen — nicht nur aus Vorsicht, sondern aus Lizenzgründen.

Warum das eine Lizenzfrage ist

Die Sustainable Use License von n8n erlaubt es, für Kunden Abläufe zu bauen — den Betrieb fremder Abläufe in einer eigenen Instanz erlaubt sie ohne Enterprise-Lizenz nicht. Wer Ihnen den Betrieb „in unserer Umgebung“ anbietet, sollte diese Lizenz vorzeigen können.

StandWas das heißt
Läuft, seit Monaten, unbeaufsichtigt Die Betriebsschicht selbst — Zeitsteuerung, Quittung, Fehlerklassen, Kontrollpunkt, Verfahrensdokumentation. Sie trägt heute Invospan.
Gebaut und in Betrieb Individualsoftware für einen Private-Equity-Fonds und einen mittelständischen Produzenten, dazu die E-Rechnungs-Middleware.
Als nächstes an der Reihe Rechnungseingang bis DATEV mit Freigabestufe, danach Zahlungsabgleich und Mahnlauf. Prüfung und DATEV-Schreiber stehen bereits.
Bauen wir nicht Beträge aus PDF-Sichtbildern raten, fremde Oberflächen nachbauen, Kontoabruf bei Ihrer Bank (wäre ein Kontoinformationsdienst nach § 34 ZAG). Kontoauszüge nehmen wir als Datei: CAMT.053, MT940, CSV.
Sicherheit, eigene Server, Datenschutz

Prüfen Sie es, statt es zu glauben.

Anderswo steht hier „100 % DSGVO-konform“. Konform ist eine Verarbeitung, kein Anbieter. Also steht hier links, was eingerichtet ist — und rechts, wie Sie es in dreißig Sekunden selbst nachsehen.

Was eingerichtet istWie Sie es selbst prüfen
Diese Seite lädt nichts von fremden Servern. Ihre IP-Adresse geht beim Aufruf an keinen Dritten. Entwicklerwerkzeuge öffnen, Reiter Netzwerk, Seite neu laden. Jede Anfrage nennt grunowsystems.de als Ziel — keine einzige geht woanders hin.
Keine Cookies, keine Reichweitenmessung. Deshalb steht hier auch kein Einwilligungsbanner: Es gäbe nichts, wozu wir Sie fragen müssten. Entwicklerwerkzeuge, Reiter Anwendung bzw. Speicher, Bereich Cookies. Er bleibt leer.
Eigene Maschine in Deutschland. Dedizierter Server in Nürnberg bei der Hetzner Online GmbH — kein geteilter Webspace, keine Verarbeitung außerhalb der EU. Eine Rückwärtsauflösung der IP dieser Domain nennt das Rechenzentrum. Namen und Anschriften stehen in der Datenschutzerklärung.
Verschlüsselung nur in aktuellen Fassungen. TLS 1.2 und 1.3; die veralteten Fassungen 1.0 und 1.1 lehnt der Server ab. Ein beliebiger öffentlicher TLS-Test auf diese Domain zeigt beides.
Schutzkopfzeilen sind gesetzt — HSTS, Referrer- und Berechtigungsrichtlinie, kein Einbetten durch Fremde. Die Inhaltsrichtlinie erlaubt seit dem 28.08.2026 keinen fremden Host mehr: Ein versehentlich eingebautes Fremdskript wird geblockt statt still geladen. curl -I https://grunowsystems.de/ — oder im Browser Entwicklerwerkzeuge, Reiter Netzwerk, erste Anfrage, Antwort-Kopfzeilen.
policy

Was wir ausdrücklich nicht behaupten.

Keine ISO-27001-Zertifizierung. Keine Verfügbarkeit in Prozent. Und nicht „DSGVO-konform“ — ob Ihre Verarbeitung zulässig ist, beurteilen Sie und Ihre Rechtsberatung, nicht Ihr Dienstleister.

Die offene Stelle, die wir selbst kennen

Unsere Inhaltsrichtlinie erlaubt weiterhin eingebettete Stile und Skripte, weil die Seiten so gebaut sind. Eine Richtlinie, die man am nächsten Tag wieder abschalten muss, schützt niemanden — dort steht deshalb, was hält, und nicht, was gut aussieht.

Und in Ihrem ProjektWas das praktisch heißt
Getrennte Umgebung Eigene Maschine statt geteilter Umgebung. Wer Zugriff hat, steht namentlich fest und verliert ihn beim Ausscheiden.
Zugangsdaten bleiben bei Ihnen Wir halten keine fremden Zugangsdaten in einer eigenen Umgebung — zugleich Lizenzfrage und der einfachste Weg, einen ganzen Schadensfall gar nicht erst entstehen zu lassen.
Sicherung mit Rückspielprobe Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung. Bei uns läuft die Probe wöchentlich und unbeaufsichtigt: zurückspielen, Anwendung neu bauen, gegen 41 Prüfsummen vergleichen. Dasselbe richten wir bei Ihnen ein.
Kein Modell im Entscheidungspfad Was gebucht, gezahlt oder versendet wird, entscheidet eine nachrechenbare Regel; ein Sprachmodell darf zuarbeiten. Damit bleibt nachvollziehbar, warum etwas passiert ist.
Auftragsverarbeitung schriftlich Mit namentlich genannten Unterauftragnehmern — ein Vertrag, kein Häkchen. Geschlossen vor dem ersten Datensatz, nicht danach.

Am 28.08.2026 haben wir die eigene Seite daraufhin geprüft und drei Verstöße gefunden: nachgeladene Schriften, Bibliotheken aus einem fremden Netz, und eine Inhaltsrichtlinie, die beides erlaubte. Alle drei behoben, Wiederholung durch die Richtlinie ausgeschlossen. Das steht hier, weil ein Anbieter, der so etwas bei sich nie findet, in aller Regel nicht gesucht hat.

Der Ablauf, der am weitesten geht

Rechnungswesen: hier ist am meisten automatisierbar.

Weil die Daten dort strukturiert vorliegen — und weil es mit dem 01.01.2027 einen Stichtag gibt, der die Sache ohnehin erzwingt.

Rechnungseingang mit Prüfung und Freigabe, Buchungsstapel für DATEV, Zahlungsabgleich gegen offene Posten, Mahnstufen: In keinem anderen Bereich lässt sich so viel Handarbeit nach Regel erledigen. Die Ausstellungspflicht ab dem 01.01.2027 kommt hinzu — wer den Ablauf ohnehin anfassen muss, macht ihn besser gleich ganz.

Das fertige Produkt dafür heißt Invospan und hat eigene Seiten, damit es hier nicht ein zweites Mal erklärt werden muss:

Warum wir anders vorgehen

Automatisierung, die sich rechnet.

9,40 $

kostet eine Eingangsrechnung im Mittel, bei 32,6 % ohne menschlichen Eingriff.

2,78 $

kostet sie in der besten Klasse, bei 49,2 % ohne menschlichen Eingriff.

Ardent Partners, 2025 — US-Zahlen, keine Zusage.

Diese Zahlen taugen für genau eine Sache, und die ist wertvoller als jede Prozentangabe: Es gibt eine Kennzahl — und die meisten Betriebe kennen ihre eigene nicht. Wir messen sie zuerst und nach vier Wochen Betrieb noch einmal. Ohne die erste Messung gibt es keine zweite.

So prüfen wir jede Automatisierung:

  1. Kosten je Vorgang erheben. Menge, Zeitaufwand, Fehlerkosten und Liegezeiten — auf Basis Ihrer Zahlen, nicht unserer Annahmen.
  2. Automatisierung beziffern. Festpreis für den Build, laufende Kosten für den Betrieb — vor Projektstart schriftlich.
  3. Nur bauen, was sich trägt. Rechnet sich ein Prozess nicht, sagen wir das — und raten ab.
  4. Nach vier Wochen nachmessen. Dieselbe Rechnung noch einmal. Erst die Differenz ist ein Beleg; alles davor ist eine Schätzung.
Strukturiert, transparent, messbar

Drei Schritte, gleich ob Software, KI oder Ablauf

Jeder Schritt mit einem Ergebnis, das man vorzeigen kann. Wer nach Schritt eins aufhört, hat trotzdem etwas in der Hand.

1
Phase 1

Messen, was der heutige Weg kostet

Menge mal Zeit mal Stundensatz, auf Ihren Zahlen. Am Ende steht eine Zahl und die Aussage, ob sich der Bau trägt — wenn nicht, sagen wir das. Festpreis, ohne Anschlussverpflichtung.

2
Phase 2

Bauen — gegen ein festgehaltenes Soll

Bevor der erste echte Vorgang läuft, steht der Fall, gegen den geprüft wird, und diese Prüfung läuft danach bei jeder Änderung erneut. Aufbau auf Ihren Maschinen, Festpreis, Quelltext bei Ihnen.

3
Phase 3

Betrieb — und die zweite Messung

Überwachung samt Meldung bei Ausbleiben, Aktualisierungen, Sicherungen mit erprobter Rückspielung. Nach vier Wochen dieselbe Messung wie in Schritt eins — erst dieser zweite Wert belegt die Wirkung. Monatsbetrag, Umfang schriftlich.

payments Bau und Betrieb, getrennt beziffert

Der Bau einer Automatisierung richtet sich nach Umfang und Sicherheitsanforderungen; Vorhaben starten bei 5.000 Euro zum Festpreis. Der Betrieb danach — Überwachung, Aktualisierungen, Sicherung mit Rückspielprobe — läuft als Monatsbetrag ab 350 Euro mit schriftlich festgelegtem Umfang. Nennen Sie uns Vorhaben und Systemlandschaft, dann erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden eine Einschätzung mit Preisrahmen.

Häufige Fragen

Was Sie vor dem Erstgespräch wissen sollten.

Lohnt sich Automatisierung für meinen Betrieb überhaupt?

Das klären wir vor jedem Projekt mit einer einfachen Rechnung: Was kostet Sie ein Prozess heute (Zeit × Stundensatz), was kostet die Automatisierung, wann ist sie amortisiert? Erst wenn sich das rechnet, setzen wir um. Faustregel: Sobald eine wiederkehrende Aufgabe mehrere Stunden pro Woche bindet, lohnt sich der genauere Blick.

Wann ist das eine Automatisierung — und wann ein Softwareprojekt?

Automatisierung heißt: Der Ablauf existiert bereits, jemand macht ihn heute von Hand, und er ist eindeutig genug, um ihn in Regeln zu fassen. Wir verbinden dann Ihre vorhandenen Systeme, statt sie zu ersetzen.

Ein Softwareprojekt wird daraus, wenn es das System, das die Arbeit machen soll, noch gar nicht gibt — ein Fachverfahren, ein Portal, eine Auswertungsplattform. Das ist ein anderer Aufwand und ein anderer Preis; was dabei entsteht und wem es gehört, steht auf der Softwareseite. In der Praxis fällt die Entscheidung im ersten Gespräch in zehn Minuten, und wir sagen Ihnen dann auch, wenn Ihr Fall die kleinere der beiden Antworten ist.

Was lässt sich konkret automatisieren?

Turnspan arbeitet auf strukturierten Daten im Rechnungswesen: Rechnungseingang mit Prüfung und Freigabe, Buchungsstapel für DATEV, Zahlungsabgleich gegen offene Posten, Mahnstufen, Datenübertragung zwischen Systemen, wiederkehrende Auswertungen. Nicht automatisiert wird, was Ermessen verlangt — dafür gibt es eine Restliste für den Menschen statt einer geratenen Zuordnung.

Wo genau läuft das — bei Ihnen oder bei uns?

Bei Ihnen. Der Ablauf läuft auf Ihrem Server, unter Ihrer Lizenz, mit Ihren Zugangsdaten. Das hat einen sachlichen Grund: Die Sustainable Use License von n8n erlaubt ausdrücklich, für Kunden Abläufe zu bauen — sie erlaubt es nicht, fremde Abläufe und Zugangsdaten in einer eigenen Instanz zu betreiben; dafür verlangt n8n eine Enterprise-Lizenz. Wer Ihnen einen Betrieb „in unserer Umgebung“ anbietet, sollte diese Lizenz vorzeigen können. Verlangen Sie unseren Betrieb ausdrücklich, ist das ein eigener Vertrag mit eigener Lizenzprüfung — kein Standardfall.

Was sagt der Betriebsprüfer dazu?

Die GoBD verlangen Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit für jeden Prozess, in dem steuerrelevante Informationen entstehen oder verarbeitet werden — und die Verfahrensdokumentation dazu wird in Prüfungen inzwischen gezielt abgefragt. Deshalb erzeugt jeder Turnspan-Ablauf seine eigene Dokumentation aus dem laufenden Betrieb, statt sie als Textdatei nebenherzuführen, die ab dem zweiten Monat nicht mehr stimmt. Ob Ihre Dokumentation im Einzelfall genügt, beurteilt Ihr Steuerberater — wir liefern die Grundlage dafür, nicht das Urteil.

Ersetzt KI dann meine Mitarbeiter?

Nein. Ziel ist, Routine- und Fleißarbeit zu übernehmen, damit sich Ihr Team auf das konzentriert, was Menschen besser können — Beratung, Beziehungen, Entscheidungen. Automatisierung entlastet, sie ersetzt nicht.

Müssen wir unsere bestehenden Tools wechseln?

In der Regel nicht. Wir setzen auf Schnittstellen (APIs) und verbinden Ihre vorhandenen Systeme — CRM, Buchhaltung, DATEV, Kalender. Die Automatisierung legt sich über Ihren Stack, statt ihn zu ersetzen.

Was bedeutet die E-Rechnungs-Pflicht 2027 konkret für uns?

Empfangen können müssen Sie E-Rechnungen bereits seit 2025. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz ihre B2B-Rechnungen zusätzlich als E-Rechnung nach EN 16931 ausstellen, ab 2028 gilt das für alle. Ein ERP-Wechsel ist dafür nicht nötig: Invospan greift die Rechnungsdaten Ihres bestehenden Systems ab, prüft sie und erzeugt daraus XRechnung oder ZUGFeRD — auch dann, wenn Ihr System selbst keine Updates mehr erhält. Details siehe oben im Abschnitt E-Rechnung.

Wie läuft ein Projekt ab — und wie lange dauert es?

Erstgespräch → Prozess-Analyse mit Wirtschaftlichkeitsrechnung → Umsetzung einzelner Workflows → Test und Feinschliff. Erste lauffähige Automatisierungen stehen je nach Umfang oft innerhalb weniger Wochen, nicht Monate.

Welcher Prozess kostet Sie jede Woche Stunden?

Beschreiben Sie ihn in drei Sätzen. Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden eine ehrliche technische Einschätzung: was automatisierbar ist, was nicht — und was es kosten würde.