Invospan von Grunow Systems

Sehen Sie zu, wie eine Rechnung Ihr Haus verlässt.

Links steht der Export, den Ihr eingefrorenes ERP ohnehin erzeugt. Rechts der Posteingang Ihres Kunden. Dazwischen passiert das, wofür Sie uns bezahlen — und Sie können bei jedem Schritt nachsehen, was genau geschieht.

Quelle
Zustellweg
Ihr ERP ·
Invospan
Beim Empfänger
Was hier echt ist
Belege, Summen, Klärungsmeldungen und das XML stammen aus einem Lauf der Engine gegen diese Beispielexporte. Nichts ist nachgestellt.
Gegengeprüft
Alle erzeugten Belege wurden mit dem KoSIT-Referenzvalidator 1.5.0 geprüft: akzeptiert, keine Ablehnung.
Was der Aufwand ist
Eine Anbindung ist eine Konfigurationsdatei, kein Programm. Der Entwurf dafür entsteht aus Ihrem Export automatisch.
Was hier fehlt
Peppol ist nicht angebunden — nachzulesen im dritten Zustellweg. Wir zeigen keinen Weg, den es nicht gibt.

Die drei Stellen, an denen es sonst schiefgeht

Der Export ist nie sauber

Vorspannzeilen, Summenzeilen, CP1252, deutsche Zahlen mit Tausenderpunkt, ein Komma mitten im Artikeltext. Invospan meldet jede Zeile, deren Feldzahl nicht stimmt — sonst wandert der Steuersatz still ins Preisfeld und niemand merkt es.

Ein Fehler darf den Lauf nicht töten

Fehlende Pflichtangaben brechen nichts ab. Sie landen mit Zeilennummer und Feldnamen in der Klärungsliste, die restlichen Belege gehen raus. Probieren Sie oben die Quelle Mit Fehlern.

Geprüft wird an genau einer Stelle

Jeder Weg endet im selben Prüfschritt gegen EN 16931 und das XRechnung-Regelwerk. Es gibt keine zweite, abweichende Prüfung — sonst fällt die Abweichung erst beim Empfänger auf.

Schicken Sie uns einen Beispielexport aus Ihrem System, und Sie bekommen innerhalb von 48 Stunden eine Einschätzung: was sich abbilden lässt, was zu klären ist, und was es kostet.